Tina-Bewegung
Kinderbewegungskurse, Psychomotorik, Ballschule

Was ist eigentlich Psychomotrik?


Es kommt auf den Anfang an! Das zeigen die Erfahrungen, die viele in der frühkindlichen Bildung tätigen Praktiker und Forscher gemacht haben. In den ersten Jahren ist das Entwicklungspotential am größten und die Chancen einer frühen Förderung am  vielversprechendsten. (nibe 2011). 

Oft wird davon ausgegangen, dass Psychomotorik NUR etwas für beeinträchtigte Kinder ist. Ganz im Gegenteil: Jedes Individuum kann von der Psychomotorik profitieren.

Psychomotorik  ist eine besondere Form der Bewegungserziehung und ein ganzheitliches Konzept, welches von einer Wechselwirkung zwischen Psyche und Motorik/ Bewegung ausgeht. Hierbei wird die Bewegung als zentrales Element genutzt um das Kind in seiner gesamten Entwicklung zu unterstützen.

Entwicklung ist immer ein ganzheitlicher Prozess. Psychische und physische Bereiche gehören zusammen. Jede Einwirkung auf einen Bereich der Persönlichkeit hat gleichzeitig auch Auswirkungen auf einen anderen. Erfahrungen die ein Kind über die Bewegung oder seinen Körper macht  beziehen sich nicht nur auf den Körper. Sie beziehen auch andere Bereiche der der Persönlichkeit mit ein wie die Gefühlsbefindlichkeit, die kognitiven Fähigkeiten und die Einschätzung und Wahrnehmung der eigenen Person


Psychomotorik lässt viel Raum für individuelle Bedürfnisse der Kinder, sie weckt die Neugierde, unterstützt das Bedürfnis nach Erfahrungen und berücksichtigt die unterschiedlichen Bedeutungen, die Bewegung für Kinder haben kann.


Ziele der Psychomotorik:

- Ich-Kompetenz: Umgang mit dem eigenen Körper

- Sachkompetent: Umgang mit verschiedenen Materialien

- Sozialkompetenz: Möglichkeit, vielfältige Erfahrungen     im  Sozialbereich zu machen.

- die Eigentätigkeit des Kindes zu fördern 

- Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu vermitteln 

- Stärken ausbauen

- Aufbau eines positiven Selbstbildes 

- Erweiterung der motorischen Handlungsfähigkeit 

- Stärkung des Selbstwertgefühls

- Stärkung der Selbst-und Fremdwahrnehmung

- Verbesserung der Körperwahrnehmung

-Verbesserung Grob- und Feinmotorik

- Verbesserung des Gleichgewichts

- Fördern von Kreativität und Fantasie




Inhalte psychomotorischer Bewegungsstunden:


- Bewegungsspielen und- geschichten


- Wahrnehmungsspiele


- Freies Spiel 


- Bewegungs- und Spiellandschaften zum freien Bewegen, Ausprobieren und Experimentieren


- Entspannungselemente











 

 
 
 
 
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